Herzlich willkommen bei der Europa-Union Kassel

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 300 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas.

Mehr zu unseren Zielen, Aktivitäten und das Allerneuste finden Sie auf unserer Facebookseite!


Aktuelle Meldungen:

Democracy is Europe - Demokratie und Rechtsstaatlichkeit 30 Jahre nach den friedlichen Revolutionen in Europa

Vor 30 Jahren wurde mit den friedlichen Revolutionen in Europa eine neue Ära der Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eingeleitet. Das europaweite Projekt "Democracy is Europe" lädt junge Erwachsene ein, sich über Geschichte und Gegenwart auszutauschen und die Demokratie und unsere europäischen Werte im Alltag selbst aktiv zu verteidigen. In Deutschland findet das EU-Projekt vom 1. bis 3. Dezember online statt. Drei Abende stehen zur Auswahl - historisch - praktisch - diskursiv. » weiterlesen

Frisch aus dem Druck: Mitgliedszeitschrift Europa aktiv 4-2020

Massendemonstrationen und Rufe nach „Freiheit“ auf den Straßen: Ausgerechnet 30 Jahre nach der Wendezeit werden viele von uns in ein Déjà-vu-Erlebnis katapultiert, wenn sie den Fernseher einschalten. Die ganz anderen Vorzeichen, unter denen heute für Freiheit vom Masken-Zwang demonstriert wird, sind das Titelthema der neuen Ausgabe von Europa Aktiv. Was genau ist bürgerschaftlches Engagement? Die verschiedenen Ansätze nimmt sich auch EUD-Generalsekretär Christian Moos in seinem Essay „Kultur versus Zivilisation“ vor. » weiterlesen

EUD-Präsidiumsmitglied Walter Brinkmann zur „Gesundheitsunion“: Die Vorschläge der EU-Kommission zur Gesundheitspolitik reichen nicht aus

„Die Europäische Kommission hat in der letzten Woche drei Regulierungen vorgeschlagen, die Konsequenzen aus den Erfahrungen mit der Corona-Pandemie ziehen sollen. Sie betreffen die Europäische Arzneimittelagentur (EMA), die Agentur für Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die Schaffung einer neuen Agentur für Gesundheitsnotfälle. Dies ist unter die Überschrift einer europäischen Gesundheitsunion gestellt – ein gutes Gefäß, das allerdings noch gefüllt werden muss.“ » weiterlesen

EUD Bürgerdialoge 2020 im Endspurt

Bei bereits elf erfolgreichen Online-Bürgerdialogen und vielen kleineren dezentralen Formaten in den letzten Monaten nutzten eine Vielzahl von Teilnehmenden die Gelegenheit, sich zu aktuellen europapolitischen Themen mit unseren hochkarätigen Experten im direkten Dialog auszutauschen. Für die kommenden Wochen stehen jetzt die Themen Asyl- und Migrationspolitik am 19. November und Demokratie und Rechtsstaatlichkeit am 3. Dezember auf unserer Agenda. Jetzt hier anmelden und mitdiskutieren! » weiterlesen

EUD-Generalsekretär Christian Moos zur Einigung über den Mehrjährigen Finanzrahmen

„Parlament und Rat haben sich auf den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen geeinigt. Damit ist klar, über wie viel Geld die EU in den nächsten Jahren für ihre Aufgaben verfügen kann. Die Einigung ist begrüßenswert, auch wenn wir uns mehr Mittel für die Zukunftsaufgaben der Union gewünscht hätten. Die Stabilisierung der europäischen Wirtschaft und damit vieler Millionen Arbeitsplätze ist vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie äußerst wichtig. Politische Unsicherheit und Verzögerungen beim Aufbaufonds mit seinen 750 Milliarden Euro… » weiterlesen

Die EU am Scheideweg: Ringen um Rechtsstaatlichkeit

Rat und Parlament ringen um die Bindung von EU-Geldern an die Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze in den Mitgliedstaaten. Im November steht eine fünfte Verhandlungsrunde im sogenannten Trilog an. Das Parlament fordert mit großer Mehrheit eine klare Rechtsstaatsbindung, einzelne EU-Staaten lehnen dies kategorisch ab und drohen mit ihrem Veto wichtige Zukunftsentscheidungen zu blockieren. » weiterlesen