Aktuelle Termine der Europa-Union Kassel

Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort
28.10.2020 15-17 Virtueller Besuch der EU-Kommission online
9.11.2020 19.00 Vorstand-, Aktiven- und Interessiertentreffen online
17.11.2020 19.00 Nationale Verfassungsgerichte oder Europäischer Gerichtshof: Welche Richter*innen haben in Europa das letzte Wort? Die Kontrolle der europäischen Integration durch das Bundesverfassungsgericht online
7.12.2020 19.00 Vorstand-, Aktiven- und Interessiertentreffen Wilhelmshöher Weg 67
5.2.2021 19.00 Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft - eine Bilanz und Ausblick mit Staatsminister Michael Roth, MdB Ev. Forum in der Karlskirche
24.2.2021 19.00 Mehr Verantwortung? Deutschlands Rolle in der Europäischen Verteidigungspolitik mit Dr. Hans-Peter Bartels Ev. Forum in der Karlskirche
14.3.2021 8-18 Kommunalwahl Hessen
~9.5.2021 19.00 Der Europäische Traum: Vier Lehren aus der Geschichte mit Prof. Dr. Aleida Assmann Der Abendveranstaltung mit dem
22.01.2021 19.30 Griechisch-Deutsche Beziehungen nach 1945 mit Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk (VDGG Bonn), in Kooperation mit der KGKW Hörsaal Hess. Landesmuseum
    JEF-Stammtisch immer am zweiten Donnerstag im Monat  
       

Spendenkonto mit der IBAN DE 46 5205 0353 0203 0018 77 bei der Kasseler Sparkasse (HELADEF1KAS)

 


 

Virtueller Besuch der EU-Kommission

Am Mittwoch, 28. Oktober, findet von 15-17 Uhr ein virtueller Besuch der EU-Kommission statt. Ein Redner der Europäsischen Kommission stellt die Arbeit der Behörde vor. Die Anmeldung zum digitalen Besuchist ab sofort bis zum 21. Oktober möglich. Dazu soll bitte eine E-Mail mit Name und E-Mailadresse an office@kassel-ebb.eu geschickt werden. Allen angemeldeten Personen erläutern wir rechtzeitig, wie der digitale Besuch technisch funktioniert.

 


 

Broschüre mit Informationen zum Deutsch-polnischen Bürgerforum erschienen

Seit 2015 besteht innerhalb der Europa-Union Kassel das Deutsch-polnische Bürgerforum. Das Team um Dr. Sebastian Pietrzak, Krystyna Götz und Bożena Meske stellen sich und ihre Arbeit in einer zwölfseitigen Broschüre vor. Dort erfahren Sie mehr über die Ziele, Partner, Aktivitäten des Bürgerforums, über die Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen, ein deutsch-polnisches Geschichtsbuch und Leseempfehlungen. 

Hier können Sie die Broschüre herunterladen.

 


 

Untersuchungsausschuss zum Mord an Dr. Walter Lübcke

Derzeit untersucht der Hessische Landtag den Mord an unserem Mitglied Dr. Walter Lübcke. In der ersten Sendung der Veranstaltungsreihe zur Begleitung des Untersuchungsausschusses hat der Politikwissenschaftler Lukas Kiepe Torsten Felstehausen, Mitglied der Linkspartei und im Hessischen Landtag, zu Gast.


Intensivpatienten aus den Partnerstädten gegenseitig aufnehmen

Die Generalversammlung des Mouvement Européen Alsace Haut-Rhin/der Vorsitzende und der geschäftsführende Vorstand der Europa-Union Kassel/der Vorsitzende haben folgende gemeinsame Erklärung beschlossen:

„Die Coronavirus-Krise kennt keine Grenzen. Im Frühjahr stürzte sie ganz Europa in eine Wirtschafts- und Gesundheitskrise. Viele Bürger - zum Beispiel in Videokonferenzgruppen - wünschten sich eine bessere Welt. Die Effektivität der nationalen und regionalen Behörden wurde auf die Probe gestellt. In der Panik haben sich die meisten europäischen Länder nicht koordiniert und manchmal den europäischen Institutionen die Schuld gegeben (die in diesem Bereich nur über begrenzte Mittel verfügen, die aber in Anspruch genommen wurden: die Europäische Zentralbank hat den Banken Liquidität zur Verfügung gestellt, Notfallzuweisungen aus dem europäischen Haushalt für die medizinische Forschung usw.). Nach langem Zögern hat sich eine transnationale und transregionale grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Koordination entwickelt (Aufnahme von Patienten in Intensivbetten auf der anderen Seite der Grenze, Entwicklung von Produktionsketten für medizinische Geräte usw.).

Heute scheint das Wiederaufleben von Coronavirus-Fällen in mehreren Regionen verschiedener europäischer Länder zu den gleichen Reflexen einseitiger und ungeordneter Entscheidungen zu führen. Haben wir aus der ersten Welle nichts gelernt?

Deshalb bekräftigen wir, die Bürger Europas, dass wir die Bedrohungen einer neuen "Welle" von COVID nur in Solidarität überwinden können. Dies erfordert eine noch engere europäische Zusammenarbeit als bisher zwischen Staaten, Regionen, lokalen Behörden und europäischen Bürgern.

Insbesondere rufen wir zur Zusammenarbeit auf, um sicherzustellen, dass die Gesundheitssicherheit und die interne Bewegungsfreiheit über die Grenzen hinaus bestehen bleiben. Grenzen stoppen die Ausbreitung von Viren nicht; die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen kann sie stoppen. Wir fordern die Kommunen in unseren Regionen, insbesondere die Partnerstädte Mülhausen und Kassel, auf, daran zu arbeiten.“

Mehr Info :

Prof. Dr. Hermann Heußner, Präsident der Europa-Union Kassel, vorsitz.ks@eu-hessen.de

Dr. Cédric Duchêne-Lacroix, Präsident der Europäischen Bewegung Elsass-Haut-Rhin (MEA68), haute-alsace@mouvement-europeen.eu

Communiqué de presse 20.09.2020

L'Assemblée générale du Mouvement Européen Alsace Haut-Rhin/Président et le Comité exécutif de l'Europa-Union Kassel/Président ont adopté la déclaration commune suivante :

" La crise du Coronavirus ne connait pas de frontière. Au printemps, elle a plongé toute l’Europe dans la crise économique et sanitaire. Beaucoup de citoyens – par exemple dans des groupes de vidéoconférences - ont fait le vœu d’un monde d’après meilleur. L’efficacité des autorités nationales et régionales a été mise à rude épreuve. Dans la panique, la plupart des pays européens ne se sont pas coordonnés, se défaussant parfois sur les institutions européennes (qui ont des moyens limités en la matière mais qui ont oeuvré : la Banque centrale européenne a fourni des liquidités aux banques, allocation de budget européen en urgence pour la recherche médicale, etc. Après un long moment de flottement, des coopérations et de la coordination transnationale et transrégionale transfrontalière se sont développés (accueil de patients en lits de soins intensifs de l’autre côté de la frontière, élaboration de chaine de production de matériel médical, etc.).

Aujourd’hui, la recrudescence des cas de coronavirus dans plusieurs régions de différents pays d’Europe semble conduire aux mêmes réflexes de décisions unilatérales et désordonnées. N’a-t-on rien appris de la première vague ?

C’est pourquoi nous, citoyens d’Europe, nous réaffirmons que nous ne pourons surmonter les menaces d’une nouvelle « vague » de COVID que solidairement. Cela nécessite une coopération européenne encore plus étroite qu'auparavant entre les États, les régions, les autorités locales et les citoyens européens.

Nous demandons notamment que les coopérations puissent permettre la continuité au-delà des frontières de la sécurité sanitaire et de la libre circulation intérieure. Les frontières n’arrêtent pas la propagation des virus, la coopération sanitaire peut la freiner. Nous demandons aux municipalités de nos régions et en particulier aux villes jumelles de Mulhouse et Kassel d’y œuvrer. >>

Plus d’information :

Prof. Dr. Hermann Heußner, Präsident der Europa-Union Kassel, vorsitz.ks@eu-hessen.de

Dr. Cédric Duchêne-Lacroix, Präsident der Europäischen Bewegung Elsass-Haut-Rhin (MEA68), haute-alsace@mouvement-europeen.eu